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Russischer Bürgerkrieg


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On 18.02.2020
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Russischer Bürgerkrieg

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Russischer Bürgerkrieg: Warum die Bolschewiki die Weißen besiegten

Russischer Bürgerkrieg. Lettischer Unabhängigkeitskrieg, Bauernaufstand von Tambow, Weiße Armee, Sozialrevolutionäre, Tschechoslowakische Legion. Russland, Russischer Bürgerkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Wappen der Koltschak-Regierung. Bewaffnete Formationen[Bearbeiten |. Im Russischen Bürgerkrieg, ausgefochten vom November bis zum Oktober , starben schätzungsweise zwischen sieben und.

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Die rote Armee erklärt - Historische Ereignisse

Russischer Bürgerkrieg Vor Ort agierten die britischen Truppen wie auf Kolonialschauplätzen, indem sie lokale Hilfstruppen aushoben und indirekt regierten. Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden. Die Sozialrevolutionäre des Gebiets Pharmaindustrie Verhindert Krebsheilung konnten Elfenlied German Teile der ausländischen Truppe für eine Rebellion gegen die Bolschewiki gewinnen.
Russischer Bürgerkrieg Der Russische Bürgerkrieg wurde zwischen den kommunistischen Bolschewiki einerseits und einer heterogenen Gruppe aus Konservativen, Demokraten, gemäßigten Sozialisten, Nationalisten und der Weißen Armee andererseits ausgetragen. Der Russische Bürgerkrieg (russisch Гражданская война в России/​Graschdanskaja woina w Rossii) wurde zwischen den kommunistischen Bolschewiki (den. Russland, Russischer Bürgerkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Wappen der Koltschak-Regierung. Bewaffnete Formationen[Bearbeiten |. Bis zu zehn Millionen Menschen verloren im Russischen Bürgerkrieg ihr Leben. Quelle: Getty Images. Zwischen Weißen und Roten suchte. A Vision Unfulfilled. Wrangel hielt zwar an der Militärdiktatur fest, doch versuchte Kostenlos Internet Tv, auch die städtische Intelligenzija in sein System einzubinden. Die Bolschewiken waren in der Oktoberrevolution unter der Führung von Lenin an die Macht gekommen. Im Juni ging die Freiwilligenarmee zum Gegenangriff über und konnte sich gegen die geschwächte 2. Sie verlief für die Revolutionäre Romy Schneider Yvonne Catterfeld erfolgreich und dauerte bis zum Eingreifen der Mittelmächte im Februar an. Der Bürgerkrieg hatte damit bereits begonnen, selbst wenn sich die militärischen Kräfte auf beiden Seiten noch sammelten und formierten, bevor der Krieg im Frühsommer , als es zum massiven Einsatz von Truppenverbänden kam, offen ausbrach. Die Auseinandersetzungen wurden auf allen Seiten mit großer Härte geführt. /18– Russischer Bürgerkrieg; – Ukrainisch-Sowjetischer Krieg; Unterstützung der Sozialisten im Finnischen Bürgerkrieg; – Unabhängigkeitskriege Estlands, Lettlands und Litauens; – Georgisch-Südossetischer Konflikt; Schlacht um Baku; – Polnisch-Sowjetischer Krieg. Historical Dictionary of the Russian Civil Wars, — Red Army War Crimes during the Russian Civil War Below Her Mouth Deutsch Army War Crimes during the Russian Civil War. Prelude October Revolution " The Storming of the Winter Palace " Left-wing uprisings Kerensky—Krasnov uprising Left SR uprising. Jahrhunderts dar. Constitution Elections Foreign Twd Negan Death Brezhnev Doctrine Government List Human rights LGBT Law Leaders Collective leadership Passport system State ideology Marxism—Leninism Leninism Stalinism. Das Zwangssystem der Lebensmittelbeschlagnahmung genügte nicht, um die Städte zu versorgen. Der Bürgerkrieg hatte damit bereits begonnen, selbst wenn sich die militärischen Kräfte auf beiden Fanny Ard noch sammelten und formierten, bevor der Krieg im Frühsommerals es zum massiven Einsatz von Truppenverbänden kam, offen ausbrach. Hauptseite Themenportale Zufälliger Russischer Bürgerkrieg. Deshalb wurde der ehemalige zaristische Offizier und Sozialrevolutionär Michail Murawjow von Lenin beauftragt, die Angelegenheit militärisch zu bereinigen. Bolsheviks :. Damit ruht der Ausgang eines ganzen Krieges Hugh Jackman Frau Fandorins Schultern. Nach einwöchiger Belagerung eroberten die Tschechoslowaken am Das teilte er mit vielen seiner Nachfolger.
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Die sowjetische Nationalitätenpolitik versprach den Völkern des Transkaukasus weitgehende kulturelle Eigenständigkeit, allerdings Marvel Jessica Jones Staffel 2 Preis des Verlusts der politischen Selbstständigkeit. Russischer Verhandlungsführer war TROTZKI, der aufgrund unakzeptabler Forderungen vor allem seitens Deutschlands die Verhandlungen zunächst abbrach. LENIN jedoch setzte sich auch angesichts einer neuen deutschen Offensive gegen TROTZKI durch und drang auf einen raschen Friedensschluss. Am 3. Geschichte Russischer Bürgerkrieg Wer die Nacht überlebte, verbrachte den Tag in Todesangst Im Jahr kontrollierten die Bolschewiki nur noch ein Zehntel des einstigen Zarenreichs. Einträge in der Kategorie „Russischer Bürgerkrieg“ Folgende 70 Einträge sind in dieser Kategorie, von 70 insgesamt. Der Russische Bürgerkrieg wurde zwischen den kommunistischen Bolschewiki einerseits und einer heterogenen Gruppe aus Konservativen, Demokraten, gemäßigten Sozialisten, Nationalisten und der Weißen Armee andererseits ausgetragen. Der genaue Zeitpunkt seines Beginns ist unter Historikern umstritten; er wird entweder auf die Oktoberrevolution im November oder aber auf das Frühjahr Nikolaus Katzer: Russischer Bürgerkrieg auf bnsakura777.com; Russische Geschichte, Russische Revolution, Russischer Bürgerkrieg (russisch) Posters of the Russian Civil War, –, New York Public Library Digital Gallery; Einzelnachweise.

Trotzki legte dabei eine bemerkenswerte Lernfähigkeit an den Tag, setzte er doch nicht allein auf das richtige revolutionäre Bewusstsein der Truppe.

Statt dessen nahm er fast Die Wahl von Offizieren, ein Relikt der Revolution, wurde abgeschafft. Disziplin mit brutaler Härte durchgesetzt.

Meuterer wurden standrechtlich erschossen. Parallel dazu sorgten Kommissare für die weltanschauliche Schulung der Armee, die damit auch zu einer riesigen Bildungsanstalt wurde.

Auch verfügten die Bolschewiki über den Vorteil einer inneren Linie. Koltschak und Denikin vertaten ihre Chancen, weil sie sich als Konkurrenten im Kampf um die Macht sahen und daher auf jede Zusammenarbeit verzichteten.

Das hatte auch mit ihrer disparaten Anhängerschaft zu tun. Mit den Generälen des Zaren hatten viele nur das Ziel gemein, den Sturz der Bolschewiki, doch in den politischen und sozialen Vorstellungen unterschieden sie sich von ihnen diametral.

Der Krieg aber wurde von den Generälen geführt, und die standen aus der Sicht der leidenden Bevölkerung für das abgewirtschaftete Regime des Zaren, für die Rückkehr des Adels, der Unternehmer, der imperialen Bürokratie.

Auch die Roten waren keine homogene Gruppe, aber die Bolschewiki verstanden es, ihre Parteigänger auf ein gemeinsames Programm einzuschwören: Räte, Landreform, nationale Selbstbestimmung im Vielvölkerstaat und die Abwehr der autokratischen Ordnung erschienen vielen Menschen als das kleinere Übel.

Den Rest besorgte der Terror der Ende gegründeten Tscheka, die mit brutaler Gewalt gegen jene vorging, die als Abweichler und Klassenfeinde ausgemacht wurden.

Nicht nur, dass Rekrutierungen und das Konfiszieren von Getreide an den Existenzgrundlagen der Landbevölkerung zehrten, was zu zahlreichen Revolten führte.

Zur Sicherstellung der Versorgung hatte die Sowjetregierung bereits im Frühjahr das staatliche Getreidehandelsmonopol erneuert, den damit beauftragten Organen Sondervollmachten erteilt und zu ihrer Unterstützung bewaffnete Arbeiterbrigaden aufs Dorf geschickt.

So verlor der Markt seine Funktion, Geld wurde, durch die galoppierende Inflation ohnehin entwertet, als Zahlungsmittel überflüssig. So hielt der Rat der Volkskommissare auch nach Ende des Bürgerkriegs am eingeschlagenen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Kurs fest.

Die bolschewistische Regierung erhoffte sich dabei einen kräftigen Schub von der Elektrifizierung des Landes. Ein Elektrifizierungsplan, der GOELRO-Plan, wurde ausgearbeitet, auf Parteiveranstaltungen gefeiert und in Gedichten besungen.

Komintern: Weltrevolution oder sowjetische Interessenpolitik. Russische Avantgarde , herausgegeben von Bodo Zelinsky.

Teil 2: Kunst und Literatur nach der Revolution. Bonn Die Sowjetunion , bearbeitet von Gert Richter.

Gütersloh Solschenizyn , Alexander: Der Archipel GULAG, übersetzt von Anna Peturnig und Ernst Walter. Bailey , who recorded a mission to Tashkent, from where the Bolsheviks forced him to flee.

Another was Gen. Malleson , leading the Malleson Mission , who assisted the Mensheviks in Ashkhabad now the capital of Turkmenistan with a small Anglo-Indian force.

However, he failed to gain control of Tashkent, Bukhara and Khiva. The third was Maj. Dunsterville, who the Bolsheviks drove out of Central Asia only a month after his arrival in August The first regional congress of the Russian Communist Party convened in the city of Tashkent in June in order to build support for a local Bolshevik Party.

In July two Left SR and Cheka employees, Blyumkin and Andreyev, assassinated the German ambassador, Count Mirbach. In Moscow a Left SR uprising was put down by the Bolsheviks, using Cheka military detachments.

Lenin personally apologized to the Germans for the assassination. Mass arrests of Socialist-Revolutionaries followed.

Estonia cleared its territory of the Red Army by January This rendered possible another threat to the Red Army—one from Gen.

Yudenich, who had spent the summer organizing the Northwestern Army in Estonia with local and British support. In October he tried to capture Petrograd in a sudden assault with a force of around 20, men.

The attack was well-executed, using night attacks and lightning cavalry maneuvers to turn the flanks of the defending Red Army.

Yudenich also had six British tanks, which caused panic whenever they appeared. The Allies gave large quantities of aid to Yudenich, who, however, complained that he was receiving insufficient support.

By 19 October Yudenich's troops had reached the outskirts of the city. Some members of the Bolshevik central committee in Moscow were willing to give up Petrograd, but Trotsky refused to accept the loss of the city and personally organized its defenses.

Trotsky himself declared, "It is impossible for a little army of 15, ex-officers to master a working-class capital of , inhabitants.

Trotsky armed all available workers, men and women, ordering the transfer of military forces from Moscow.

Within a few weeks the Red Army defending Petrograd had tripled in size and outnumbered Yudenich three to one.

At this point Yudenich, short of supplies, decided to call off the siege of the city and withdrew, repeatedly asking permission to withdraw his army across the border to Estonia.

However, units retreating across the border were disarmed and interned by order of the Estonian government, which had entered into peace negotiations with the Soviet Government on 16 September and had been informed by the Soviet authorities of their 6 November decision that, should the White Army be allowed to retreat into Estonia, it would be pursued across the border by the Reds.

Following the Treaty of Tartu most of Yudenich's soldiers went into exile. Former Imperial Russian and then Finnish Gen. Mannerheim planned an intervention to help the Whites in Russia capture Petrograd.

However, he did not gain the necessary support for the endeavour. Lenin considered it "completely certain, that the slightest aid from Finland would have determined the fate of [the city]".

The British occupied Murmansk and, alongside the Americans , seized Arkhangelsk. With the retreat of Kolchak in Siberia, they pulled their troops out of the cities before the winter trapped them in the port.

The remaining White forces under Yevgeny Miller evacuated the region in February At the beginning of March the general offensive of the Whites on the eastern front began.

Ufa was retaken on 13 March; by mid-April, the White Army stopped at the Glazov — Chistopol — Bugulma — Buguruslan —Sharlyk line.

Reds started their counteroffensive against Kolchak's forces at the end of April. The Red 5th Army, led by the capable commander Tukhachevsky , captured Elabuga on 26 May, Sarapul on 2 June and Izevsk on the 7th and continued to push forward.

Both sides had victories and losses, but by the middle of summer the Red Army was larger than the White Army and had managed to recapture territory previously lost.

Following the abortive offensive at Chelyabinsk, the White armies withdrew beyond the Tobol. In September a White offensive was launched against the Tobol front, the last attempt to change the course of events.

However, on 14 October the Reds counterattacked, and thus began the uninterrupted retreat of the Whites to the east. On 14 November the Red Army captured Omsk.

Kolchak lost control of his government shortly after this defeat; White Army forces in Siberia essentially ceased to exist by December.

Retreat of the eastern front by White armies lasted three months, until mid-February , when the survivors, after crossing Lake Baikal, reached Chita area and joined Ataman Semenov 's forces.

The Cossacks had been unable to organise and capitalise on their successes at the end of By they had begun to run short of supplies.

Consequently, when the Soviet counteroffensive began in January under the Bolshevik leader Antonov-Ovseenko , the Cossack forces rapidly fell apart.

The Red Army captured Kiev on 3 February General Denikin's military strength continued to grow in the spring of During several months in winter and spring of , hard fighting with doubtful outcomes took place in the Donbass , where the attacking Bolsheviks met White forces.

At the same time Denikin's Armed Forces of South Russia AFSR completed the elimination of Red forces in the northern Caucasus and advanced towards Tsaritsyn.

At the end of April and beginning of May the AFSR attacked on all fronts from the Dnepr to the Volga, and by the beginning of the summer they had won numerous battles.

French forces landed in Odessa but, after having done almost no fighting, withdrew on 8 April By mid-June the Reds were chased from the Crimea and the Odessa area.

Denikin's troops took the cities of Kharkov and Belgorod. At the same time White troops under Wrangel's command took Tsaritsyn on 17 June On 20 June Denikin issued his Moscow directive, ordering all AFSR units to prepare for a decisive offensive to take Moscow.

Although Great Britain had withdrawn its own troops from the theatre, it continued to give significant military aid money, weapons, food, ammunition and some military advisers to the White Armies during Major Ewen Cameron Bruce of the British Army had volunteered to command a British tank mission assisting the White Army.

He was awarded the Distinguished Service Order [61] for his bravery during the June battle of Tsaritsyn for single-handedly storming and capturing the fortified city of Tsaritsyn, under heavy shell fire in a single tank; this led to the capture of over 40, prisoners.

After the capture of Tsaritsyn, Wrangel pushed towards Saratov but Trotsky, seeing the danger of the union with Kolchak , against whom the Red command was concentrating large masses of troops, repulsed his attempts with heavy losses.

When Kolchak's army in the east began to retreat in June and July, the bulk of the Red Army, free from any serious danger from Siberia, was directed against Denikin.

Denikin's forces constituted a real threat and for a time threatened to reach Moscow. The Red Army, stretched thin by fighting on all fronts, was forced out of Kiev on 30 August.

Kursk and Orel were taken, on 20 September and 14 October, respectively. Vladimir Sidorin continued north towards Voronezh , but there Semyon Budyonny 's cavalrymen defeated them on 24 October.

This allowed the Red Army to cross the Don River , threatening to split the Don and Volunteer Armies. Fierce fighting took place at the key rail junction of Kastornoye, which was taken on 15 November; Kursk was retaken two days later.

The high tide of the White movement against the Soviets had been reached in September By this time Denikin's forces were dangerously overextended.

The White front had no depth or stability—it had become a series of patrols with occasional columns of slowly advancing troops without reserves.

Lacking ammunition, artillery and fresh reinforcements, Denikin's army was decisively defeated in a series of battles in October and November The Red Army recaptured Kiev on 17 December and the defeated Cossacks fled back towards the Black Sea.

While the White armies were being routed in Central Russia and the east, they had succeeded in driving Nestor Makhno's anarchist Black Army formally known as the Revolutionary Insurrectionary Army of Ukraine out of part of southern Ukraine and the Crimea.

Despite this setback, Moscow was loath to aid Makhno and the Black Army and refused to provide arms to anarchist forces in Ukraine. The main body of White forces, the Volunteers and the Don Army, pulled back towards the Don, to Rostov.

The smaller body Kiev and Odessa troops withdrew to Odessa and the Crimea, which it had managed to protect from the Bolsheviks during the winter of — By February the British government had pulled its military forces out of Central Asia.

For a time Central Asia was completely cut off from Red Army forces in Siberia. During this conference a regional bureau of Muslim organisations of the Russian Bolshevik Party was formed.

The Bolshevik Party continued to try to gain support among the native population by giving them the impression of better representation for the Central Asian population and throughout the end of the year were able to maintain harmony with the Central Asian people.

Communication difficulties with Red Army forces in Siberia and European Russia ceased to be a problem by mid-November Due to Red Army successes north of Central Asia, communication with Moscow was re-established and the Bolsheviks were able to claim victory over the White Army in Turkestan.

In the Ural-Guryev operation of —, the Red Turkestan Front defeated the Ural Army. During winter , Ural Cossacks and their families, totaling about 15, people, headed south along the eastern coast of the Caspian Sea towards Fort Alexandrovsk.

Only a few hundred of them reached Persia in June During the winter —20, the Orenburg Army retreated to Semirechye in what is known as the Starving March , as half of the participants perished.

By the beginning of the main body of the Armed Forces of South Russia was rapidly retreating towards the Don, to Rostov.

Denikin hoped to hold the crossings of the Don, then rest and reform his troops, but the White Army was not able to hold the Don area, and at the end of February started a retreat across Kuban towards Novorossiysk.

Slipshod evacuation of Novorossiysk proved to be a dark event for the White Army. Russian and Allied ships evacuated about 40, of Denikin's men from Novorossiysk to the Crimea, without horses or any heavy equipment, while about 20, men were left behind and either dispersed or captured by the Red Army.

Following the disastrous Novorossiysk evacuation, Denikin stepped down and the military council elected Wrangel as the new Commander-in-Chief of the White Army.

He was able to restore order to the dispirited troops and reshape an army that could fight as a regular force again.

This remained an organized force in the Crimea throughout After Moscow's Bolshevik government signed a military and political alliance with Nestor Makhno and the Ukrainian anarchists, the Black Army attacked and defeated several regiments of Wrangel's troops in southern Ukraine, forcing him to retreat before he could capture that year's grain harvest.

Stymied in his efforts to consolidate his hold, Wrangel then attacked north in an attempt to take advantage of recent Red Army defeats at the close of the Polish—Soviet War of — The Red Army eventually halted this offensive, and Wrangel's troops had to retreat to Crimea in November , pursued by both the Red and Black cavalry and infantry.

Wrangel's fleet evacuated him and his army to Constantinople on 14 November , ending the struggle of Reds and Whites in Southern Russia.

After the defeat of Wrangel, the Red Army immediately repudiated its treaty of alliance with Nestor Makhno and attacked the anarchist Black Army; the campaign to liquidate Makhno and the Ukrainian anarchists began with an attempted assassination of Makhno by Cheka agents.

Anger at continued repression by the Bolshevik Communist government and at its liberal use of the Cheka to put down anarchist elements led to a naval mutiny at Kronstadt in March , followed by peasant revolts.

Red Army attacks on the anarchist forces and their sympathisers increased in ferocity throughout In Siberia, Admiral Kolchak's army had disintegrated.

He himself gave up command after the loss of Omsk and designated Gen. Grigory Semyonov as the new leader of the White Army in Siberia.

Not long after this Kolchak was arrested by the disaffected Czechoslovak Corps as he traveled towards Irkutsk without the protection of the army, and turned over to the socialist Political Centre in Irkutsk.

Six days later this regime was replaced by a Bolshevik-dominated Military-Revolutionary Committee.

On 6—7 February Kolchak and his prime minister Victor Pepelyaev were shot and their bodies thrown through the ice of the frozen Angara River, just before the arrival of the White Army in the area.

Remnants of Kolchak's army reached Transbaikalia and joined Semyonov's troops, forming the Far Eastern army. With the support of the Japanese army it was able to hold Chita, but after withdrawal of Japanese soldiers from Transbaikalia, Semenov's position became untenable, and in November he was driven by the Red Army from Transbaikalia and took refuge in China.

The Japanese, who had plans to annex the Amur Krai , finally pulled their troops out as Bolshevik forces gradually asserted control over the Russian Far East.

On 25 October Vladivostok fell to the Red Army, and the Provisional Priamur Government was extinguished.

In Central Asia, Red Army troops continued to face resistance into , where basmachi armed bands of Islamic guerrillas had formed to fight the Bolshevik takeover.

The Soviets engaged non-Russian peoples in Central Asia, like Magaza Masanchi , commander of the Dungan Cavalry Regiment, to fight against the Basmachis.

The Communist Party did not completely dismantle this group until General Anatoly Pepelyayev continued armed resistance in the Ayano-Maysky District until June The regions of Kamchatka and Northern Sakhalin remained under Japanese occupation until their treaty with the Soviet Union in , when their forces were finally withdrawn.

The results of the civil war were momentous. Soviet demographer Boris Urlanis estimated the total number of men killed in action in the Civil War and Polish—Soviet War as , , in the Red Army, , White armies and Poles and the total number of military personnel dead from disease on both sides as , During the Red Terror , estimates of Cheka executions range from 12, to 1.

Petrograd Menschewiki Enteignung Oktoberrevolution Lenin proletarische Revolution Dserschinski Friedensverhandlungen Allrussischer Sowjetkongresss Diktatur Bürgerkrieg Stalin Verfassung Rote Armee Unabhängigkeit Winterpalais Industrie Trotzki Sozialrevolutionäre Dekret Bolschewiki Selbstbestimmungsrecht Koltschak Arbeiter- und Soldatenräte Friedensvertrag Rat der Volkskommissare Proletariat Moskauer Kreml Diktatur des Proletariats Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik Rote Arbeiter- und Bauernarmee Waffenstillstand Doppelherrschaft Analphabetentum Tscheka Provisorische Regierung Sowjets Mittelmächte Sowjetrussland Brest-Litowsk Demokratischer Zentralismus antibolschewistische Zentren Hungersnot Revolutionsgegner.

Lexikon Share. Geschichte Note verbessern? Kein Vertrag. Keine Kosten. Geschichte kostenlos lernen. Verwandte Produkte. Verwandte Artikel. Der Eiserne Vorhang — Osteuropa wird kommunistisch.

Nach der Wende im Kriegsgeschehen des Zweiten Weltkrieges befreite die nach Westen vorrückende Rote Armee der Mit dem Begriff des Kaltes Krieges bezeichnet man einen Zustand zwischenstaatlicher Spannungen, der aber die Grenze November Der Versailler Vertrag war das offizielle Dokument, das den Kriegszustand zwischen Deutschland und den Alliierten und Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs trat der Konflikt zwischen liberal-kapitalistischen und sozialistischen Ideen in November aus jeweils drei Mitgliedern der MSPD und USPD gebildet.

Im Herbst erlebte das deutsche Reich eine Welle von Aufständen und revolutionären Aktionen. Beliebte Artikel.

Die erste industrielle Revolution ging in der zweiten Hälfte des So dass das Volk für sich selbst ohne Unterdrückung die Art ihrer Regierung entscheiden kann unter Erkennung der Ideale der Freiheit, die überall in der Welt verlautbart werden.

Diese Ablehnung des Anbietens einer politischen Vision, durch die Ablehnung der Parteipolitik, sollte sich später als einer der Gründe des Scheiterns der Militärregierung erweisen, doch über den Winter kamen die Operationen auf beiden Seiten einstweilig zum Stillstand.

Die Entscheidung Lenins, durch die Annahme des Friedensvertrag von Brest-Litowsk ein bedingungsloses Appeasement gegenüber den Mittelmächten durchzuführen, führte zur Abwendung der militärischen Bedrohung, die die deutschen und k.

Allerdings wurde durch diese Politik das Verhältnis zu den Entente-Staaten sehr belastet. Zur Sicherung ihrer Interessen in Russland und um einer weiteren deutsch-sowjetischen Annäherung entgegenzuwirken, wurden noch während des Weltkriegs Truppen nach Russland entsandt.

Da die europäischen Häfen Russlands an der Ostsee für die Alliierten noch nicht erreichbar waren, landete das erste britische Kontingent aus Soldaten im Juni in Murmansk am Arktischen Ozean.

Die Briten besetzten den Hafen, fernab vom russischen Kernland, und das Umland. Vor Ort agierten die britischen Truppen wie auf Kolonialschauplätzen, indem sie lokale Hilfstruppen aushoben und indirekt regierten.

Im Laufe der Zeit sahen sich die Briten immer mehr mit Meutereien konfrontiert und zogen wieder ab. Ein weiteres Landungsunternehmen fand im August in Archangelsk statt.

Hier landeten zuerst britische und französische Soldaten. Sie wurden durch ein US-Kontingent von 5. Anlass war die Sicherung der dortigen Waffendepots, die weder in die Hände der Deutschen noch der Bolschewiki fallen sollten.

Ebenso betonten amerikanische Politiker die Verpflichtung, der Tschechoslowakischen Legion zu Hilfe zu eilen, was allerdings aufgrund der enormen Distanz zwischen Archangelsk und den Tschechoslowaken in Sibirien eher den Charakter eines Vorwandes hatte.

Vereinzelte Kämpfe zwischen den Alliierten und roten Truppen zogen sich durch das ganze folgende Jahr, ohne dass eine strategisch bedeutsame Entscheidung herbeigeführt werden konnte.

In den Ententeländern stand die durch den Ersten Weltkrieg ohnehin kriegsmüde öffentliche Meinung der Intervention immer ablehnender gegenüber.

Im Dezember landete ein französisch-griechisches Kontingent von 1. Unterstützt wurde es von einem französischen Flottenverband.

Als sich das Kriegsgeschehen näherte, kam es zu einem Aufstand in der französischen Schwarzmeerflotte bei der die rote Fahne gehisst wurde; die Meuterer erzwangen im April den Rückzug Frankreichs.

April Schon im April des Jahres waren einzelne japanische und britische Verbände hier an Land gegangen. Ihnen folgte auch hier ein amerikanisches Expeditionskorps, die American Expeditionary Force Siberia in Stärke von 8.

Wladiwostok sollte als Nachschublinie für die sibirischen Truppen Koltschaks dienen. Dieser war aufgrund seiner antideutschen Haltung von der Entente als legitimes Staatsoberhaupt Russlands anerkannt worden.

Die Bolschewiki gründeten in Tschita die Fernöstliche Republik. Als Gegengewicht gegen diese gründeten die Sie erreichten Wladiwostok allerdings erst im Dezember , nach der Integration der Fernöstlichen Republik in die Sowjetunion.

Auch wenn die Bedeutung der Invasionstruppen von sowjetischen Historikern oft herausgestellt wurde, so war ihr militärischer Einfluss auf die Entscheidung des Bürgerkrieges eher geringfügig.

So schrieb Winston Churchill in einem Memorandum vom Die kommunistische Führung erwartete die Weltrevolution. Diese Erwartung wurde durch die Novemberrevolution in Deutschland noch verstärkt.

So verfasste im Mai die zwei Monate zuvor gegründete Komintern Aufrufe, die den proletarischen Aufstand in Europa propagierten.

Ein weiterer Faktor für die Passivität der Bolschewiki gegenüber der Bewegung Koltschaks war die Verkennung der Lage durch die Führer der Roten Armee.

Trotzki schilderte zu Jahresbeginn die Lage an den Bürgerkriegsfronten als beruhigt und für die Kommunisten vorteilhaft. In diesem Klima erwies sich die am 4.

Die Operation zielte auf Ufa , den zentralen Eisenbahnknotenpunkt im Ural ab. Durchgeführt wurde sie von zwei Armeen. Dies war jedoch strategisch zweitrangig, da sich in dem vor ihr liegenden Gebiet keine wichtigen Städte oder Transportknotenpunkte befanden.

Das Vordringen der Westlichen Armee war ein Schock für die rote Militärführung. Der Westlichen Armee gelang es am April , Ufa zu erobern und somit den zentralen Eisenbahnzugang zum Ural für die Roten zu sperren.

Die Rote 5. Armee, die Ufa verteidigte, verlor dabei zwei Drittel ihrer Ausgangsstärke von Die Eroberung der Stadt erwies sich allerdings als Pyrrhussieg.

Nun hielt die Armee Chanschins einen Kilometer tiefen und knapp Kilometer langen Gebietsvorsprung in der Roten Front, dadurch wurden ihre Flanken exponiert.

Die nördliche Armee Gajdas war zu weit entfernt, um der Armee Chanschins Hilfe leisten zu können. April begannen die Rote 1. Armee von Süden und die Rote 2.

Armee von Norden einen Gegenangriff an den Flanken. Ende März hatte die, nun wieder verstärkte, Rote 5. Nun hatte auch die politische Führung der Bolschewiki die Wichtigkeit der östlichen Bürgerkriegsfront erkannt.

Lenin proklamierte am Zu Jahresbeginn umfasste sie Die Gesamtzahl der kämpfenden Truppe Koltschaks belief sich zu Beginn seiner Operation auf etwa Entsprechend erfolgreich zeigte sich die Sommeroffensive der Roten Truppen.

Zwei Wochen später fiel mit Jekaterinburg das wichtigste Industriezentrum des Urals an die Roten. Juli wurde Tscheljabinsk von der Roten 5.

Armee erobert. Damit waren Koltschaks Einheiten aus dem Uralgebirge verdrängt worden. Der Verlust dieser Verteidigungslinie erwies sich als Desaster für die antibolschewistische Bewegung des Admirals.

Nach den verlustreichen Schlachten im Ural konnte der Vormarsch der bolschewistischen Truppen nicht mehr aufgehalten werden. Bis zum Oktober war die rote Armeegruppe bis auf Kilometer an Koltschaks Regierungssitz Omsk herangerückt.

Die Stadt fiel am November kampflos an die Truppen der Bolschewiki. Koltschak wurde von der tschechoslowakischen Legionen gefangen genommen, der Roten Armee ausgeliefert und im Februar in Irkutsk erschossen.

Koltschak vermochte es nicht, die Qualität seiner Armee auf ein den Roten überlegenes Niveau zu heben.

Er bemängelte selbst die geringe Verbindung zwischen Mannschaften und Offizieren. Zwar verfügte er mit Die Mehrheit seiner Truppenführer bestand aus im Weltkrieg in Unteroffiziersränge beförderten Wehrdienstleistenden.

Auch die Mannschaften selbst stellten ein Problem dar. Während die Bolschewiki auch aus dem Reservoir der Weltkriegsveteranen schöpften und somit bereits ausgebildete Soldaten mit Gefechtserfahrung hatten, war Koltschak gegenüber dieser Bevölkerungsgruppe sehr reserviert.

Die Ausbildung der Eingezogenen war mangelhaft und verlief zu langsam. Als Omsk an die Roten fiel, befanden sich in der Stadt annähernd Doch der Transport durch ganz Sibirien über mehrere tausend Kilometer erwies sich als gewaltiger Nachteil.

So hatten zu Jahresbeginn bei einer Kampfstärke von Koltschaks politisches Programm zeichnete sich während seines ganzen Wirkens durch Unbestimmtheit aus.

Einerseits lehnte er zwar die Wiedererrichtung der Monarchie ab, allerdings gab er auch keine politische Vision für die Zukunft Russlands vor.

Er betrachtete eine Militärdiktatur als optimale Lösung für den Übergangszustand des Bürgerkriegs. Dadurch schreckte er die Schicht der städtischen Gebildeten ab, die ein Wiedererstehen der russischen Autokratie fürchtete.

Die linken Intellektuellen hatte er schon durch seinen Putsch gegen die Provisorische Regierung Sibiriens weitgehend gegen seine Bewegung aufgebracht.

Gegenüber den Arbeitern blieb sein Programm vollkommen gleichgültig, was der bolschewistischen Propaganda nur noch mehr Vorschub leistete.

Die Bauern hatten sich gewaltsam das Land der Gutsbesitzer angeeignet. Dies war durch Dekrete der Bolschewiki und der Sozialrevolutionäre im Nachhinein legalisiert worden.

Diese politische Selbstisolierung machte einerseits selbst die Truppen für die rote Propaganda empfänglich, was sich in einer hohen Zahl von Desertionen zeigte.

Da die Durchdringung des Landes mit einem Verwaltungsapparat an mangelnder Unterstützung der Bevölkerung scheiterte, blieb diese Regierung allerdings macht- und einflusslos.

Die Ministerien können mit riesigen, eindrucksvollen Windmühlen verglichen werden. Die Freiwilligenarmee hatte im Kaukasus einen durchschlagenden Erfolg erzielt.

Die unter dem Kommando des Kosakenführers Pjotr Krasnow stehende Donarmee stand jedoch nördlich von Rostow in einem Abnutzungskampf mit der roten Südlichen Armeegruppe unter General Wladimir Gittis.

Die Den Mangel an Ausbildung und Disziplin versuchte die rote Militärführung durch Aktionen der Tscheka und der Militärtribunale auszugleichen.

So wurden allein in einer Armee während der Kämpfe 2. Bis zum Februar war die Kosakenarmee infolge der Überlegenheit ihrer Gegner auf Damit war Krasnows politisches Schicksal besiegelt.

Auf Druck der eigenen Leute trat er am Februar von allen Posten zurück. Er wurde durch Bogajewski ersetzt, einen Kosakenführer mit engen Beziehungen zu General Anton Denikin hervortat.

Krasnow hatte vor dem Ende des Weltkriegs versucht, seiner Bewegung Hilfe aus dem Deutschen Reich zu verschaffen und hatte sogar versucht, diplomatische Beziehungen zu Wilhelm II.

Die siegreiche Formation wurde daraufhin aus dem Kaukasus per Eisenbahn in das Donezkbecken verlegt und deckte nun die westliche Flanke der angeschlagenen Don-Armee.

Die kommunistische Südliche Armeegruppe war bis Anfang März auf über Bis zum Mai war die Freiwilligenarmee unter dem General Wladimir Mai-Majewski auch durch die Roten in die Defensive gedrängt worden.

Seine Truppen pendelten zwischen gut vorbereiteten Verteidigungsstellungen und schlugen die roten Angriffe bis zum Mai zurück.

Im Juni ging die Freiwilligenarmee zum Gegenangriff über und konnte sich gegen die geschwächte 2. Ukrainische Armee und die Armee der Bolschewiki durchsetzen.

Im Osten der Freiwilligenarmee wurde die angeschlagene Don-Armee mit Truppen Denikins verstärkt.

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