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Zukunft Nach Corona


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On 19.07.2020
Last modified:19.07.2020

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Zukunft Nach Corona

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Die Zukunft nach Corona

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Matthias Horx \

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Was macht Sie so sicher, dass diese Verlangsamung bleiben wird? UN-Generalsekretär: Zukunft nach Corona muss klimafreundlich sein Die Mittel für den Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie müssten «Starthilfe» für eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft sein, so der UN-Generalsekretär. Die Mittel für den Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie müssten "Starthilfe" für eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft sein, sagte Guterres am Montag beim virtuellen Klimagipfel in. Inhalt Keine Grossanlässe - Haben Messen nach Corona eine Zukunft?. Fast alle Frühlingsmessen in der Schweiz sind abgesagt. Neue Konzepte sind gefragt, doch verschwinden werden sie nicht. MEINUNG Wie wird die Zukunft? Nach Corona brauchen wir eine radikale Wende. Ein Gastbeitrag von Jan Korte (Linke) , Uhr. Für eine Zukunft nach der Krise Meine Sicht: Corona hat viele Missstände so ins Rampenlicht gerückt, dass die Mächtigen an ihnen nicht vorbeikommen. Nach der Corona-Krise hat sich die globalisierte Gesellschaft wieder stärker zurück zu lokalen Strukturen entwickelt. Es wird mehr Wert denn je auf regionale Erzeugnisse gelegt. Die Kartoffel vom Bauern nebenan ist die neue Avocado, an Poke Bowls im Szene-Lokal denkt niemand mehr. Arbeiten nach Corona. Corona krempelt die Arbeitswelt um. Die Anwesenheitspflicht löst sich auf, empathische Führungskultur wird zum echten Wettbewerbsvorteil und eine krisenfeste Arbeitskultur überlebensnotwendig. Wir können nicht wissen, wie die Zukunft nach Corona aussehen wird – aber genau das verleiht uns auch einen Spielraum. keine Framedarstellung möglich. Wie leben und wirtschaften wir nach der Pandemie? Das Zukunftsinstitut beschreibt in seinem White Paper 4 mögliche Szenarien, wie die Corona-Krise die Welt. So geht Zukunft: Die Welt nach Corona. Die Corona-Rückwärts-Prognose: Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise „vorbei“ ist. Lesezeit: ca. 6 min. Die Zukunft nach Corona: Wie eine Krise die Gesellschaft, unser Denken und unser Handeln verändert | Horx, Matthias | ISBN: | Kostenloser. Szenarien sind eines der mächtigsten Planungsinstrumente für die Corona-​Recovery. Wir haben vier Basis-Szenarien für die. Unternehmen, die langfristig vorrausschauend und global orientiert agieren, prägen die Weltpolitik. Es ist eine Verlangsamung, die auch bleiben wird. Szenario 5: Massive Virtualisierung Im Rahmen der Horrorfilm Wald Virtualisierung kommt es zu einer Sicherheit und neuen Wahlsystem Brd im Netz. Item location:. See terms. Wenn Sie sich erneut für die Kommentarfunktion registrieren möchten, melden Sie sich bitte beim Kundendienst Etude In Schwarz Columbo SRF. Und Ideen zu entwickeln, anstatt sich deprimiert in eine warme Ecke zu verziehen.

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Doch gerade das lässt uns bemerken, dass das was zu Ende gegangen ist, vielleicht gar nicht so begehrenswert war.

Tristan Horx spricht mit seinem Vater Matthias Horx über eine neue Online-Meeting-Kultur, Prepper-Fantasien, ein Revival der Höflichkeit und über mögliche Folgen für die Klimabewegung.

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In einem kürzlich erschienenen White Paper beschreibt das Zukunftsinstitut 4 mögliche Szenarien, wie die Corona-Krise die Welt verändern kann.

Geht es nach der Community des Zukunftsinstituts, sollte auf die Corona-Krise Adaption und eine resilientere Gesellschaft folgen.

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Wir leben gerne in der totalen Isolation. Das Virus hat die Welt ins Taumeln gebracht, und sie kommt nicht mehr heraus.

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An die internationale Zusammenarbeit glaubt kaum noch jemand. So wankt die Welt nervös in die Zukunft. Nach der Corona-Krise hat sich die globalisierte Gesellschaft wieder stärker zurück zu lokalen Strukturen entwickelt.

Es wird mehr Wert denn je auf regionale Erzeugnisse gelegt. Die Kartoffel vom Bauern nebenan ist die neue Avocado, an Poke Bowls im Szene-Lokal denkt niemand mehr.

Die Rückbesinnung auf Familie und Haus und Hof hat Einzug gehalten. Nachhaltigkeit und Wir-Kultur sind wichtige Werte, die jedoch nur lokal gedacht werden, nicht global.

Die Welt lernt und geht gestärkt aus der Krise hervor. Wir passen uns besser den Gegebenheiten an und sind flexibler im Umgang mit Veränderung.

Die Weltwirtschaft wächst zwar weiter, aber deutlich langsamer, mancherorts zeigt sich bereits Stagnation. Unternehmen in solchen Umfeldern brauchen neue Geschäftsmodelle und müssen unabhängiger vom Wachstum werden.

Damit stellt sich automatisch die Sinnfrage nach dem Zweck des Wirtschaftens: Immer mehr Profit? Oder vielleicht doch bessere, sozial und ökologisch vorteilhaftere Problemlösungen für Kunden und andere Stakeholder?

Eines ist klar: Das gemeinsame Überstehen der Krise verhilft zu einem neuen, achtsamen Umgang miteinander. Corona ist von einer entfernten Gefahr zu einer Pandemie avanciert, die massive Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft mit sich bringt.

Diese ernste Situation befeuert Emotionen, die wir unter Kontrolle bringen müssen, um weiterhin klug entscheiden und handeln zu können. Jetzt ist Zeit für den Vor-Sicht-Modus.

Corona ist von einer entfernten Gefahr zu einer akuten Pandemie avanciert, die massive Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft mit sich bringt.

Den Handel trifft die Corona-Krise hart. Trotzdem werden gerade in diesem Ausnahmezustand immense Kräfte freigesetzt. Der Handel rückt zusammen und sucht gemeinschaftlich nach neuen Wegen in die Post-Corona-Welt.

Unsere Zukunft ist jetzt eine andere geworden, ein Weitermachen wie bisher nicht möglich. Was das für Unternehmen und vor allem für Entscheidungsträger bedeutet erläutert Harry Gatterer im Gespräch mit Tristan Horx.

Er beschreibt, warum wir eine genaue Situationsanalyse, Kontextmodelle und keine Pro-Contra-Liste brauchen und wie wir uns vor einem Clusterfuck bewahren.

Stärken Sie mit den 6 passenden Lebensstil-Typen die Resilienz Ihres Unternehmens. Mehr dazu im White Paper des Zukunftsinsituts. Über die gefährliche Ökonomisierung von Gesundheit und den dramatischen Weckruf, mit dem das Corona-Virus die Gesundheitsbranche wachrüttelt hoffentlich.

Dies könnten die ruhigsten Wintermonate seit sehr langer Zeit werden. Noch ist nicht klar, wie wir diese wirtschaftliche Vollbremsung und die nachfolgende Rezession überstehen werden.

Der Präsident des Leibniz-Institutes für Wirtschaftsforschung Christoph Schmidt glaubt: "Unsere unternehmerische Kreativität wird uns helfen, aus der Krise zu kommen.

Wir lernen aber auch, dass unsere Wirtschaft nicht nur ein Hochleistungsmotor ist und dass wir Puffer einbauen müssen. Es werde sich künftig in vielen Bereichen durchsetzen, glaubt der ehemalige Vorsitzende der fünf Wirtschaftsweisen und "die Digitalisierung wird einen riesigen Schub erfahren".

Vor allem unser Gesundheitssystem wird durch Covid auf eine harte Probe gestellt. Die Angst vor einer neuen Pandemie wird bleiben", sagt der Ärztliche Direktor der Medizinischen Hochschule Hannover und Lungenforscher Tobias Welte.

Theologie-Professor Kristian Fechtner aus Mainz glaubt, dass auch die Kirchen verändert aus der Corona-Pandemie hervorgehen werden: "Es ist eine schwierige Zeit für die Kirche als Institution.

Aber wir lernen auch gerade, dass Vieles online möglich ist. Vor dem Ausbruch von Covid war der Klimawandel das vorherrschende Thema in Politik und Gesellschaft.

Die Rückbesinnung auf Familie und Haus und Hof hat Einzug gehalten. Nachhaltigkeit und Wir-Kultur sind wichtige Werte, die jedoch nur lokal gedacht werden, nicht global.

Die Welt lernt und geht gestärkt aus der Krise hervor. Wir passen uns besser den Gegebenheiten an und sind flexibler im Umgang mit Veränderung.

Die Weltwirtschaft wächst zwar weiter, aber deutlich langsamer, mancherorts zeigt sich bereits Stagnation. Unternehmen in solchen Umfeldern brauchen neue Geschäftsmodelle und müssen unabhängiger vom Wachstum werden.

Damit stellt sich automatisch die Sinnfrage nach dem Zweck des Wirtschaftens : Immer mehr Profit? Oder vielleicht doch bessere, sozial und ökologisch vorteilhaftere Problemlösungen für Kunden und andere Stakeholder?

Eines ist klar: Das gemeinsame Überstehen der Krise verhilft zu einem neuen, achtsamen Umgang miteinander.

Wie wird die Pandemie unser Leben und Wirtschaften verändern? Bücher lesen wurde plötzlich zum Kult. Reality Shows wirkten plötzlich grottenpeinlich.

Der ganze Trivial-Trash, der unendliche Seelenmüll, der durch alle Kanäle strömte. Nein, er verschwand nicht völlig.

Aber er verlor rasend an Wert. Kann sich jemand noch an den Political-Correctness-Streit erinnern? Die unendlich vielen Kulturkriege um … ja um was ging da eigentlich?

Krisen wirken vor allem dadurch, dass sie alte Phänomene auflösen, über-flüssig machen… Zynismus, diese lässige Art, sich die Welt durch Abwertung vom Leibe zu halten, war plötzlich reichlich out.

Die Übertreibungs-Angst-Hysterie in den Medien hielt sich, nach einem kurzen ersten Ausbruch, in Grenzen. Dadurch wurden die Todesraten gesenkt und Corona wurde zu einem Virus, mit dem wir eben umgehen müssen — ähnlich wie die Grippe und die vielen anderen Krankheiten.

Medizinischer Fortschritt half. Aber wir haben auch erfahren: Nicht so sehr die Technik, sondern die Veränderung sozialer Verhaltensformen war das Entscheidende.

Dass Menschen trotz radikaler Einschränkungen solidarisch und konstruktiv bleiben konnten, gab den Ausschlag.

Die human-soziale Intelligenz hat geholfen. Die vielgepriesene Künstliche Intelligenz, die ja bekanntlich alles lösen kann, hat dagegen in Sachen Corona nur begrenzt gewirkt.

Damit hat sich das Verhältnis zwischen Technologie und Kultur verschoben. Vor der Krise schien Technologie das Allheilmittel, Träger aller Utopien.

Wir richten unsere Aufmerksamkeiten wieder mehr auf die humanen Fragen: Was ist der Mensch? Was sind wir füreinander? Wir staunen rückwärts, wieviel Humor und Mitmenschlichkeit in den Tagen des Virus tatsächlich entstanden ist.

Als wäre Wirtschaft ein atmendes Wesen, das auch dösen oder schlafen und sogar träumen kann. Heute im Herbst, gibt es wieder eine Weltwirtschaft.

Aber die Globale Just-in-Time-Produktion, mit riesigen verzweigten Wertschöpfungsketten, bei denen Millionen Einzelteile über den Planeten gekarrt werden, hat sich überlebt.

Sie wird gerade demontiert und neu konfiguriert. Überall in den Produktionen und Service-Einrichtungen wachsen wieder Zwischenlager, Depots, Reserven.

Ortsnahe Produktionen boomen, Netzwerke werden lokalisiert, das Handwerk erlebt eine Renaissance. Nach einer Zeit der Fassungslosigkeit und Angst entsteht eine innere Kraft.

Mitten im Shut-Down der Zivilisation laufen wir durch Wälder oder Parks, oder über fast leere Plätze. Aber das ist keine Apokalypse, sondern ein Neuanfang.

So erweist sich: Wandel beginnt als verändertes Muster von Erwartungen, von Wahr-Nehmungen und Welt-Verbindungen. Dabei ist es manchmal gerade der Bruch mit den Routinen, dem Gewohnten, der unseren Zukunfts-Sinn wieder freisetzt.

Die Vorstellung und Gewissheit, dass alles ganz anders sein könnte — auch im Besseren. Vielleicht werden wir uns sogar wundern, dass Trump im November abgewählt wird.

Die AFD zeigt ernsthafte Zerfransens-Erscheinungen, weil eine bösartige, spaltende Politik nicht zu einer Corona-Welt passt. In der Corona-Krise wurde deutlich, dass diejenigen, die Menschen gegeneinander aufhetzen wollen, zu echten Zukunftsfragen nichts beizutragen haben.

Wenn es ernst wird, wird das Destruktive deutlich, das im Populismus wohnt. Auch die Wissenschaft hat in der Bewährungskrise eine erstaunliche Renaissance erlebt.

Fake News hingegen verloren rapide an Marktwert. Auch Verschwörungstheorien wirkten plötzlich wie Ladenhüter, obwohl sie wie saures Bier angeboten wurden.

Tiefe Krisen weisen obendrein auf ein weiteres Grundprinzip des Wandels hin: Die Trend-Gegentrend-Synthese. Die neue Welt nach Corona — oder besser mit Corona — entsteht aus der Disruption des Megatrends Konnektivität.

Sondern zu einer Neuorganisation der Konnektome, die unsere Welt zusammenhalten und in die Zukunft tragen. Es kommt zu einem Phasensprung der sozio-ökonomischen Systeme.

Die kommende Welt wird Distanz wieder schätzen — und gerade dadurch Verbundenheit qualitativer gestalten. Dadurch kann die Welt komplexer, zugleich aber auch stabiler werden.

Diese Umformung ist weitgehend ein blinder evolutionärer Prozess — weil das eine scheitert, setzt sich das Neue, überlebensfähig, durch. Das macht einen zunächst schwindelig, aber dann erweist es seinen inneren Sinn: Zukunftsfähig ist das, was die Paradoxien auf einer neuen Ebene verbindet.

Dieser Prozess der Komplexierung — nicht zu verwechseln mit Komplizierung — kann aber auch von Menschen bewusst gestaltet werden.

Diejenigen, die das können, die die Sprache der kommenden Komplexität sprechen, werden die Führer von Morgen sein.

Die werdenden Hoffnungsträger. Die kommenden Gretas. Jede Tiefenkrise hinterlässt eine Story, ein Narrativ, das weit in die Zukunft weist.

Eine der stärksten Visionen, die das Coronavirus hinterlässt, sind die musizierenden Italiener auf den Balkonen.

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2 Kommentare zu „Zukunft Nach Corona“

  1. Diese ausgezeichnete Phrase fällt gerade übrigens

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